Durch die Berichterstattung in den
Medien haben Sie sicher von der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft
„Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" gehört. Die
deutsche Wirtschaft erklärt sich bereit, als Geste der Versöhnung Mittel in diese
humanitäre Stiftung einzubringen. Die Stiftung wird aufgrund eines verabschiedeten
Gesetzes Leistungen an folgende Gruppen erbringen:
 | ehemalige
Zwangsarbeiter in deutschen Unternehmen |  | Menschen,
die während der NS-Herrschaft aufgrund rassischer Verfolgung erhebliche Vermögensschäden
erlitten, bei den deutsche Unternehmen unmittelbar zu ihrem eigenen Vorteil mitgewirkt
haben. |  | Betroffene,
die aufgrund des nationalsozialistischen Unrechts besondere Härten erlitten haben
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| Fonds „Erinnerung und Zukunft" | Dabei
geht es nicht um die Anerkennung von Rechtsansprüchen oder juristischer Schuld,
sondern um ein Zeichen, mit dem sich die deutsche Wirtschaft zu ihrer historischen
und moralischen Verantwortung bekennt. Auch wir sind der Stiftungsinitiative
„Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" beigetreten und haben finanzielle Mittel
zur Verfügung gestellt Seit dem 20.07.00 werden wir offiziell im Mitgliederverzeichnis
geführt. Hier kommen Sie auf die Seiten der Stiftungsinitiative: www.stiftungsinitiative.de
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